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Mann mit Kind

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09.11.2013

Heinrich-Böll-Stiftung Trier beim „Genderranking“ auf Platz eins

Der frühere Spitzenreiter Frankfurt am Main rutschte von Platz 1 auf 2.

Trier – Trier belegt den ersten Platz beim neuen „Genderranking“ der Heinrich-Böll-Stiftung. Laut der dem Nachrichtenmagazin „Focus“ vorliegenden Untersuchung von 79 deutschen Großstädten sind dort 45,5 Prozent der Ratsmitglieder Frauen. Zwei Drittel der Dezernenten sind weiblich. Oberbürgermeister der Stadt an der Mosel ist jedoch ein Mann, wie in den meisten Städten: Nur 14 Prozent der OBs sind weiblich.

Für die Bewertung wurden die Geschlechteranteile bei Ratsmandaten, Ausschussvorsitzen, Fraktionsvorsitzen, Dezernatsleitungen sowie das Oberbürgermeisteramt einbezogen. Die Studie belegt laut „Focus“, dass Frauen in den Führungspositionen der Städte deutlich unterrepräsentiert sind.

Der frühere Spitzenreiter Frankfurt am Main rutschte von Platz 1 auf 2, weil es seit 2012 keine OB Petra Roth mehr hat und die Stadt bei den Fraktionsvorsitzen schlechter als Trier abschneidet. Die rote Laterne trägt Magdeburg.

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