Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt - Politik - newsburger.de

Haushaltspolitiker Fricke fordert mehr Ehrlichkeit beim Krisenmanagement

© dts Nachrichtenagentur

10.10.2011

Euro-Krise Haushaltspolitiker Fricke fordert mehr Ehrlichkeit beim Krisenmanagement

Berlin – Der haushaltspolitische Sprecher der FDP, Otto Fricke, hat mehr Ehrlichkeit beim europäischen Krisenmanagement gefordert. So verlangte Fricke im Deutschlandfunk mögliche negative Szenarien der Wirtschaftskrise offen auszusprechen: „Das hat etwas damit zu tun, dass wir uns an vielen Stellen dann etwas vormachen. Auf der einen Seite müssen wir eigentlich als Politik sagen, wir müssen auch mit schlimmen Szenarien rechnen.“

Allerdings warnte der FDP-Politiker zugleich vor möglichen panischen Reaktionen, die eine ehrliche Politik hervorrufen könne. Man müsse vermeiden „jedes Mal panisch zu werden und zu glauben, morgen geht die Welt unter.“

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+

© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/haushaltspolitiker-fricke-fordert-mehr-ehrlichkeit-beim-krisenmanagement-29390.html

Weitere Nachrichten

Cem Özdemir Grüne 2013

© gruene.de / Sedat Mehder / CC BY 3.0

Grüne Özdemir fordert „klare Kante“ gegen Erdogan-Anhänger

Angesichts der jüngsten Großkundgebung für den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan in Oberhausen hat Grünen-Chef Cem Özdemir die SPD und die Union ...

Flüchtlinge

© ververidis / 123RF Lizenzfreie Bilder

Bericht NRW beteiligt sich nicht an Afghanistan-Abschiebung

NRW wird sich an der dritten Sammelabschiebung nach Afghanistan nicht beteiligen. Das erfuhr die in Düsseldorf erscheinende "Rheinische Post" ...

Fazle-Omar Moschee Hamburg

© Daudata / gemeinfrei

Spitzel-Affäre um Ditib Generalbundesanwalt ermittelt gegen 16 Tatverdächtige

Die Bundesanwaltschaft ermittelt derzeit gegen 16 Tatverdächtige in der Spitzel-Affäre um Deutschlands größten Islamverband Ditib. Das sagte der ...

Weitere Schlagzeilen