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Reiner Haseloff

© Martin Rulsch / CC BY-SA 4.0

04.02.2015

CDU Haseloff platzt Kragen wegen E-Mail-Panne

„Der Ministerpräsident wollte wissen, was los ist.“

Halle – Nach den neuerlichen Störungen im Email-Verkehr der sachsen-anhaltischen Landesbehörden gerät der zuständige IT-Dienstleister Dataport unter Druck. Dataport-Vorstandschef Johann Bizer musste gestern in der Kabinettssitzung zu den andauernden Problemen Stellung beziehen. Das berichtet die in Halle erscheinenden „Mitteldeutsche Zeitung“ in ihrer Mittwochausgabe.

„Der Ministerpräsident wollte wissen, was los ist“, sagte der IT-Beauftragte der Regierung, Finanzstaatssekretär Michael Richter (CDU). Kritisiert worden sei auch die Informationspolitik Dataports.

Nach einem Ausfall des Datenverkehrs am Wochenende war es in der Nacht zum Dienstag erneut zu einem Stau bei der Email-Zustellung gekommen.

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