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FDP will höhere Zuverdienstgrenzen

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25.03.2012

Hartz-IV FDP will höhere Zuverdienstgrenzen

„Ziel muss sein, noch mehr Menschen eine Aufstiegsperspektive aus Hartz IV heraus zu geben“..

Berlin – Langzeitarbeitslose sollen nach dem Willen der FDP künftig den größten Teil eines Zuverdienstes behalten können. Der arbeitsmarktpolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, Johannes Vogel, verlangte in der „Bild“-Zeitung (Montagausgabe) eine Reform der Zuverdienstgrenzen.

Dies sei in der Koalition für dieses Jahr vereinbart. Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen müsse tätig werden und Vorschläge machen.

Derzeit können Hartz-VI-Empfänger die ersten hinzu verdienten 100 Euro behalten. Bei einem Verdienst von bis zu 1.000 Euro werden 80 Prozent mit der staatlichen Leistung verrechnet. Die FDP will dies umkehren. „Ziel muss sein, noch mehr Menschen eine Aufstiegsperspektive aus Hartz IV heraus zu geben“, sagte Vogel.

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