Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt newsburger.de

15.07.2010

Hannelore Kraft setzt auf Unterstützung der Opposition

Düsseldorf – Die neue Ministerpräsidentin von NRW, Hannelore Kraft (SPD), ist zuversichtlich, dass ihre rot-grüne Minderheitsregierung auch Unterstützung von Christdemokraten und Liberalen erhält. „Bei Union und FDP sind die Wunden derzeit noch sehr tief. Aber es kann sein, dass das nach der Sommerpause vielleicht schon wieder anders aussieht“, sagte die frischgewählte Regierungschefin der „Rheinischen Post“.

Zu ihrem Vorhaben, ihr Kabinett paritätisch mit Männern und Frauen zu besetzen, sagte Kraft: „Ich glaube, das ist das erste Mal in Deutschland der Fall. Es lohnt sich, für die Gleichberechtigung und für gleiche Bezahlung von Männern und Frauen zu kämpfen. Für mich beginnt das mit der Besetzung des Kabinetts.“

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+

© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/hannelore-kraft-setzt-auf-unterstuetzung-der-opposition-11932.html

Weitere Nachrichten

RheinEnergieStadion Köln

© Sascha Brück / CC BY-SA 3.0

1. Bundesliga 1. FC Köln prüft Bau eines Olympiastadions

Der Fußball-Bundesligist 1. FC Köln prüft den Bau eines Stadions für eine nordrhein-westfälische Bewerbungskampagne um die Olympischen Spiele 2028. Dies ...

Schüler

© Ralf Roletschek - fahrradmonteur.de / CC BY-NC-ND 3.0

Philologenverband In NRW fehlen 1000 Stellen an Gymnasien

Zum Beginn der schwarz-gelben Koalitionsverhandlungen in Nordrhein-Westfalen fordern Lehrervertreter eine bessere Personalausstattung der Schulen. "Allein ...

Heizkraftwerk

© über dts Nachrichtenagentur

Emissionsrechtehandel-Reform Stahlindustrie fürchtet „Kahlschlag“

Die geplante Reform des Emissionsrechtehandels in der EU hat für Entsetzen in Europas Stahlindustrie gesorgt. Standorte und Jobs seien in Gefahr, warnen ...

Weitere Schlagzeilen