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31.10.2009

Hamburger Terrorist schloss sich möglicherweise Islamisten in Pakistan an

Hamburg/Islamabad – Ein brisanter Dokumentenfund in Südwaziristan nahe der afghanischen Grenze bestärkt die Vermutung deutscher Sicherheitsbehörden, dass Said Bahaji, eines der Mitglieder der Hamburger Terrorzelle um Mohammed Atta, kurz vor den Anschlägen des 11. September 2001 in Pakistan untergetaucht ist und sich dort bewaffneten Gruppen anschloss. Das berichtet das Magazin „Spiegel“ in seiner neuen Ausgabe. Pakistanische Soldaten fanden demnach während ihrer Offensive in dem Rückzugsgebiet von Taliban- und al-Qaida-Kämpfern den vorläufigen Reisepass von Bahaji, ausgestellt am 2. August 2001 in Hamburg-Harburg. Das Bundeskriminalamt bemüht sich derzeit, das Dokument von Pakistan zu bekommen, um es zu untersuchen.

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© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

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