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21.02.2011

Hamburg-Wahl: Mißfelder sieht „schockierendes Ergebnis“ für CDU

Berlin – Ein „schockierendes Ergebnis“ für die Union, an dem es „nichts schönzureden“ gebe, sieht der Vorsitzende der Jungen Union und CDU-Präsidiumsmitglied Philipp Mißfelder in der Hamburger CDU-Wahlschlappe. In einem Interview mit der „Leipziger Volkszeitung“ sagte Mißfelder: „Schwarz-Grün hat nachträglich eine Quittung erhalten. Die Art und Weise des Koalitionsbruchs in Hamburg war eine Katastrophe. Aber eines bleibt richtig, vor allem auch mit Blick auf die für die Union wegweisende Testwahl in Baden-Württemberg: Die Grünen bleiben der Hauptgegner der Union“, so Mißfelder. „Union und FDP stehen auf der einen Seite, müssen noch enger zusammenrücken, denn uns gegenüber zeigen sich Rot und Grün. Es geht um die Entscheidung, wer die Nase vorn hat“, hob der Unions-Politiker hervor.

„Bei den nächsten Wahlkämpfen sollte die Union zeigen, dass sie kämpfen will und kann und dass sie sich auch etwas zutraut“, sagte Mißfelder. „Für das Superwahljahr, das noch bevorsteht, heißt das: Die Union muss nach dieser historischen Niederlage zusammenrücken. Es gilt, sich zu berappeln und jetzt erst recht den Erfolg in Sachsen-Anhalt, Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz anzupeilen.“

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