Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt - Panorama - newsburger.de

Studenten in einer Universität

© über dts Nachrichtenagentur

13.02.2013

Studienplatzablehnung Rechtsanwalt rät zu Klage

„Wer nicht warten möchte, kann seinen Studienplatz einklagen.“

Hamburg – Der Rechtsanwalt Dirk Naumann zu Grünberg rät den über 15.000 Abiturienten, die am Donnerstag ihre Ablehnungsbescheide für die begehrten Studienplätze in Medizin und Zahnmedizin erhalten werden, zu einer Klage. „Wer nicht warten möchte, kann seinen Studienplatz einklagen“, sagte der Rechtsanwalt, der bereits über 8.000 solcher Verfahren betreut hat, am Mittwoch.

Bei steigenden Bewerberzahlen müssten Medizin-Studienplatzbewerber mit bis zu sieben Jahren Wartezeit rechnen, so der Anwalt weiter. Bei einer Klage wird nicht gegen den Ablehnungsbescheid geklagt, sondern unabhängig davon nachgewiesen, dass die Hochschulen noch freie Studienplätze haben. Diese Studienplätze müssen dann an die erfolgreichen Studienplatzkläger vergeben werden. Dabei spielt die Note keine Rolle.

Naumann zu Grünberg rät, Klagen spätestens bis zum 1. März einzureichen, damit die Fristen eingehalten werden.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+

© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/hamburg-rechtsanwalt-raet-bei-studienplatzablehnung-zu-klage-60113.html

Weitere Nachrichten

Liu Xiaobo

© VOA / gemeinfrei

China Friedensnobelpreisträger Liu Xiaobo freigelassen

Der chinesische Friedensnobelpreisträger Liu Xiaobo ist aus medizinischen Gründen aus der Haft entlassen worden. Das teilte sein Anwalt am Montag mit. Bei ...

Stühle im Flur einer Schule

© über dts Nachrichtenagentur

Lehrermangel in Bayern Frühpensionierungen werden ausgesetzt

Der Lehrermangel an Grund-, Mittel-, und Förderschulen in Bayern ist so groß, dass das Kultusministerium zu drastischen Mitteln greift: Wie die ...

Castor-Protest

© über dts Nachrichtenagentur

90 Kilometer Bürgerinitiative plant Menschenkette gegen AKW

Mit einer über neunzig Kilometer langen Menschenkette wollen am Sonntag Bürger aus Deutschland, Holland und Belgien gegen die Atomkraftwerke Tihange-2 und ...

Weitere Schlagzeilen