Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt - Panorama - newsburger.de

Betreten der Alster weiterhin gefährlich

© dapd

06.02.2012

Hamburg Betreten der Alster weiterhin gefährlich

Es gibt immer noch Gefahrenzonen.

Hamburg – Trotz des anhaltend strengen Frostes warnt Hamburgs Umweltbehörde weiterhin vor dem Betreten der Eisdecke auf der Außenalster. Messungen am Montag zufolge sei das Eis zwar stellenweise schon 14 bis 18 Zentimeter dick. Es gebe jedoch immer noch Gefahrenzonen, sagte ein Sprecher der Behörde auf dapd-Anfrage.

Über der 1,5 Kilometer langen Fahrrinne in der Nähe des Ostufers etwa sei die Fläche erst sieben bis acht Zentimeter stark. Auch unter Brücken oder an den Ufern sei das Eis noch instabil, vor allem bei Zuleitungen oder schwankendem Wasserstand. Diese Zonen seien nicht gekennzeichnet und daher schwer erkennbar. Am Mittwoch will die Behörde das Eis erneut messen.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+

© dapd / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/hamburg-betreten-der-alster-weiterhin-gefaehrlich-38414.html

Weitere Nachrichten

Neonazi

© Marek Peters / marek-peters.com / GFDL 1.2

Niedersachsen Zahl rechter Straftaten erneut gestiegen

Die Zahl rechter Straftaten in Niedersachsen ist 2016 erneut gestiegen. Laut "Neuer Osnabrücker Zeitung" (Samstag) verzeichnete die Polizei 1622 Delikte ...

Düsseldorf Flughafen Abflughalle

Abflughalle Düsseldorf © Sahar.Ahmed / CC BY-SA 3.0

Düsseldorf Sicherheitspersonal am Flughafen offenbar unzureichend geschult

Die Kontrollen an den Sicherheitsschleusen am Düsseldorfer Flughafen sind nach Recherchen der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" ...

Apartement-Wohnung

© Brendel / CC BY-SA 2.5

Energie-Trendmonitor 91 Prozent der Deutschen irren beim Fensterlüften

Die Verbraucher in Deutschland schätzen den Energieverlust beim Fensterlüften falsch ein: Nur knapp jedem zehnten Bundesbürger ist klar, dass beim ...

Weitere Schlagzeilen