Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt - Wirtschaft - newsburger.de

Hafen verfehlt Umschlagsziele deutlich

© dapd

11.02.2013

Hamburg Hafen verfehlt Umschlagsziele deutlich

Hafen kam im vergangenen Jahr auf 130,9 Millionen Tonnen Umschlag.

Hamburg – Der Hamburger Hafen hat im abgelaufenen Jahr ein Umschlagsminus von einem Prozent eingefahren und seine eigenen Ziele weit verpasst. Der größte deutsche Hafen kam im vergangenen Jahr auf 130,9 Millionen Tonnen Umschlag, ein Prozent weniger als 2011. Mit 1,7 Prozent noch viel deutlich fiel der Containerumschlag auf nur noch 8,9 Millionen Standardcontainer, wie die Hafen-Marketinggesellschaft am Montag in Hamburg mitteilte.

2011 war der Hafen noch um 9 Prozent gewachsen, für 2012 wollten die Betriebe ursprünglich ein Plus von 6 Prozent einfahren. Trotz des Rückgangs ist Hamburg immer noch der zweitgrößte Hafen Europas nach Rotterdam. Für 2013 lehnte die Marketingchefin des Hafens, Claudia Roller, eine Umschlagsprognose ab.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+ Xing

© dapd / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/hafen-verfehlt-umschlagsziele-deutlich-59931.html

Weitere Nachrichten

Donald Trump 2015

© Gage Skidmore / CC BY-SA 3.0

Arbeitgeberpräsident Arndt Kirchhoff Wir machen keine Pfötchen vor Trump

Der Arbeitgeberfunktionär und Unternehmer Arndt Kirchhoff, sieht "ein bisschen verwirrt" aber gelassen auf das Verhalten des neuen US-Präsidenten. "Die ...

Kaiser’s Tengelmann AG

Kaiser’s Tengelmann AG © Okfm / CC BY-SA 3.0

Verbraucher Kartellamt erwartet nach Tengelmann-Verkauf steigende Preise

Der Präsident des Bundeskartellamtes, Andreas Mundt, erwartet steigende Preise, nachdem Edeka nun Kaiser's Tengelmann übernimmt. "Die vier Handelsketten ...

E.ON Ruhrgas-Zentrale Essen

© Wiki05 / Public Domain

Sparprogramm "Phoenix" Eon-Chef kündigt Stellenabbau an – vor allem in Essen

Der Energiekonzern Eon will zahlreiche Arbeitsplätze in der Verwaltung abbauen. "Eon wird dezentraler. Das heißt, dass vor allem in der zentralen ...

Weitere Schlagzeilen