Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt - Politik - newsburger.de

Gregor Gysi

© Ralf Roletschek / roletschek.de / CC BY 3.0

30.04.2010

Linke Gysi schließt Tolerierung von Rot-Grün aus

„Man entscheidet nichts mit, haftet aber für alles.“

Berlin – Der Fraktionschef der Linkspartei, Gregor Gysi, schließt eine Tolerierung von Rot-Grün durch seine Partei nach der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen aus.

„Ich habe das in Sachsen-Anhalt miterlebt. Man entscheidet nichts mit, haftet aber für alles“, sagte Gysi im Deutschlandfunk. Die Linkspartei werde „entweder in der Regierung oder in der Opposition“ arbeiten.

Laut der neuesten Umfrage von Infratest dimap für den ARD-Deutschlandtrend kommt die CDU in NRW auf 37,5 Prozent der Stimmen. Die SPD erreicht 33 Prozent. Die FDP kommt auf 7,5 Prozent, die Grünen erreichen 12 Prozent. Die Linke liegt bei 5,5 Prozent.

Damit hätten weder Schwarz-Gelb noch Rot-Grün eine Mehrheit der Stimmen.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+

© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/gysi-schliesst-tolerierung-von-rot-gruen-durch-linkspartei-aus-10165.html

Weitere Nachrichten

Jürgen Trittin Grüne

© Bündnis 90 / Die Grünen / CC BY-SA 2.0

Grüne Trittin sieht gute Chancen auf Regierung ohne CDU/CSU

Der Grünen-Politiker Jürgen Trittin sieht trotz niedriger Umfragewerte seiner Partei Chancen auf eine Regierungsbeteiligung in Berlin. "In den Umfragen ...

Sahra Wagenknecht Linke

© Sven Teschke / CC BY-SA 3.0 DE

Linke Wagenknecht warnt vor Eskalation im Verhältnis zu Russland

Die Linksfraktion im Bundestag fordert mit Blick auf Nato und EU "ein Ende der neuen Rüstungsspirale sowie der Sanktions- und Konfrontationspolitik ...

Spähpanzer Luchs

© Darkone / CC BY-SA 2.0

Militärausgaben SPD nennt Zwei-Prozent-Ziel der Nato abenteuerlich

Die Forderung der Nato, zwei Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) für Verteidigungszwecke auszugeben, hält die SPD für abenteuerlich. Im Gespräch mit ...

Weitere Schlagzeilen