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Gysi drückt bei Finanztransaktionssteuer aufs Tempo

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17.01.2012

Gysi Gysi drückt bei Finanztransaktionssteuer aufs Tempo

“Panik” vor einem Abzug der Finanzbranche aus Deutschland als völlig überzogen bewertet.

Berlin – Linksfraktions-Chef Gregor Gysi hat sich für die rasche Einführung einer Transaktionssteuer auf Finanzgeschäfte ausgesprochen – notfalls auch nur durch zwei Staaten. “Es würde auch schon genügen, wenn sie in Deutschland und Frankreich eingeführt wird”, sagte er am Dienstag in Berlin. Die von Kritikern der Steuer verbreitete Panik vor einem Abzug der Finanzbranche aus Deutschland sei völlig überzogen: “Die können weder die Börse in Frankfurt, noch die in London, Paris, Tokio oder New York auslassen – das geht gar nicht”, sagte Gysi.

Die Union dürfe sich auch keinesfalls von ihrem wirtschaftsliberalen Koalitionspartner von diesem Projekt abbringen lassen: “Wir können doch nicht Europa kaputtgehen lassen wegen einer sterbenden FDP.”

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