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Gymnasialzeitverkürzung keinen Einfluss auf schulische Leistungen

Berlin – Die Gymnasialzeitverkürzung von 13 auf zwölf Jahre („G8“) wirkt sich nach Ansicht des Bildungsforschers Olaf Köller nicht auf die schulischen Leistungen von Abiturienten aus: „Dass die Schüler damit überlastet wären, wie vielfach beklagt wird, ist durch keine Studie belegt“, sagt er im Interview mit dem „Zeit Schulführer“. „Auf die Leistungen der Schüler hat G8 nach den mir bekannten Studien keinen Einfluss – weder positiv noch negativ.“

Die deutsche Schulpolitik hält Köller nicht immer für zielführend: „Man legt nicht vorher ein Ziel fest und probiert dann die Wirksamkeit einer Maßnahme aus (…), sondern man tut, was man gerade für sinnvoll erachtet, und hofft, dass es wirkt. Das ist absurd.“ Professor Olaf Köller leitet das Leibniz-Institut für die Pädagogik der Naturwissenschaften und der Mathematik in Kiel und war maßgeblich an der Entwicklung der neuen Bildungsstandards beteiligt.

28.09.2010 © dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

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