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Robert Habeck

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24.09.2015

Grünen-Politiker Habeck Schiffe als Winterquartier für Flüchtlinge

In der Union tobe ein Machtkampf um die Linie.

Kiel – Unmittelbar vor dem Flüchtlingsgipfel der Ministerpräsidenten in Berlin hat der stellvertretende Regierungschef von Schleswig-Holstein, Robert Habeck (Grüne), die Einquartierung von Flüchtlingen auf Schiffen ins Gespräch gebracht. „In Schleswig-Holstein denken wir zum Beispiel darüber nach, für den Winter Schiffe zu chartern“, erklärte Habeck gegenüber der „Bild“-Zeitung (Donnerstagausgabe).

Die Flüchtlingskrise sei eine historische Frage für die gesamte deutsche Politik und müsse jeden Tag konkret beantwortet werden, so Habeck. Wie die Kanzlerin „auf die Angriffe aus der Union reagiert hat, finde ich stark“, fügte der Grünen-Politiker hinzu. Das Management der Krise sei allerdings „chaotisch, und das ist politisch gefährlich“.

In der Union tobe ein Machtkampf um die Linie. Wenn die CSU Ungarns Regierungschef Orbán hofiere, sei das genau „das Gegenteil von dem, was die Kanzlerin in Wort und Tat signalisiert“. Da seien die Grünen „geschlossener, lösungsorientierter und unideologischer“.

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