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Grüne verlangen mehr Mitsprache

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13.03.2012

Endlagersuche Grüne verlangen mehr Mitsprache

„Hier ist ein gesamtgesellschaftlicher Konsens vonnöten“.

München – Im Streit um die Endlagerung von Atommüll verlangen die Grünen die stärkere Einbeziehung des Bundestags. Die bisherigen Verhandlungsrunden von Bund und Ländern hätten deutlich gemacht, „dass eine Einigung auf dieser Ebene nur begrenzten Erfolg haben kann“, heißt es in einem Brief der Grünen-Fraktionschefs Renate Künast und Jürgen Trittin an Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU), aus dem die „Süddeutsche Zeitung“ (Dienstagausgabe) zitiert. Die Beteiligung des Bundestags sei „unabdingbar“, schreiben die beiden Fraktionschefs. „Hier ist ein gesamtgesellschaftlicher Konsens vonnöten.“

Bund und Länder sind bisher vier Mal zusammengekommen, um ein Endlagersuchgesetz auf die Beine zu stellen. Allerdings ist nach wie vor umstritten, welche Rolle der Salzstock Gorleben spielen soll.

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