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Senioren

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10.09.2012

Altersarmut Grüne sperren sich gegen Rentenkonsens

„Blanke Symbolpolitik auf Kosten der Beitragszahler.“

Berlin – Grünen-Chefin Claudia Roth hat die Einführung eines Mindestlohns als Voraussetzung für einen parteiübergreifenden Konsens zur Bekämpfung der Altersarmut genannt. Wer wie die von der Union geführte Bundesregierung nicht einmal einen Mindestlohn umsetze, „braucht beim Thema Altersarmut nicht über einen parteiübergreifenden Konsens zu schwadronieren“, sagte Roth am Montag der Tageszeitung „Die Welt“.

Das Konzept einer Zuschussrente der Sozialministerin Ursula von der Leyen (CDU) sei „blanke Symbolpolitik auf Kosten der Beitragszahler und habe mit sozialer Verantwortung nichts zu tun“, fügte Roth hinzu.

Die Parteichefin forderte eine steuerfinanzierte Garantierente, die nicht den Beitragszahler einseitig belaste und „deutlich mehr Menschen, die gearbeitet haben, vor Armut im Alter bewahrt“.

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