Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt - Politik - newsburger.de

Claudia Roth

© über dts Nachrichtenagentur

01.06.2015

Grüne Roth nennt Fifa „gemeingefährlich“

„Die Fifa ist gemeingefährlich, nicht gemeinnützig.“

Berlin – Bundestagsvizepräsidentin Claudia Roth (Grüne) hat den DFB in der Fifa-Affäre scharf kritisiert, eine Diskussion über die Austragungsorte der WM 2018 und 2022 gefordert und den Fußball-Weltverband als „gemeingefährlich“ bezeichnet.

„Der DFB und die europäischen Verbände haben durch die Teilnahme an der Wahl Blatters ein anti-demokratisches System nachträglich legitimiert. Das ist eine Blamage“, sagte Roth der „Rheinischen Post“ (Montagausgabe). „Der DFB hat einen Kotau vor dem System geleistet“, so Roth.

Der DFB müsse nun über eine Abspaltung von der Fifa nachdenken und die Austragungsorte der WM 2018 und 2022 infrage stellen, so die Ex-Grünen-Chefin. Roth forderte außerdem die Schweiz auf, dem Weltfußballverband Fifa die Gemeinnützigkeit zu entziehen. „Die Fifa ist gemeingefährlich, nicht gemeinnützig.“

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+

© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/gruene-roth-nennt-fifa-gemeingefaehrlich-84340.html

Weitere Nachrichten

Ausgabe des Grundgesetzes in einer Bibliothek

© über dts Nachrichtenagentur

Bericht Verdacht auf insgesamt 50 „Reichsbürger“ im öffentlichen Dienst

Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) lässt mehrere Dutzend Fälle von sogenannten "Reichsbürgern" untersuchen, die im öffentlichen Dienst ...

Auswärtiges Amt

© über dts Nachrichtenagentur

Tödlicher Unfall in Berlin Auswärtiges Amt will Stellungnahme von Saudi-Arabien

Nach dem tödlichen Verkehrsunfall in Berlin, in den offenbar ein saudi-arabischer Diplomat verwickelt war, fordert das Auswärtige Amt eine Stellungnahme ...

US-Flagge

© über dts Nachrichtenagentur

Steinmeier Situation in USA kann nur aus dem Land heraus geändert werden

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier ist überzeugt, dass die gegenwärtige politische Situation in den USA nur aus dem Land heraus geändert werden kann. ...

Weitere Schlagzeilen