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Grüne fordern rechtliche Schritte gegen Vattenfall

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09.03.2012

Brunsbüttel Grüne fordern rechtliche Schritte gegen Vattenfall

Energiekonzern hat zu späte Unterrichtung eingeräumt.

Hamburg – Nach dem Fund maroder Atommüll-Fässer im stillgelegten Kernkraftwerk Brunsbüttel kritisiert Grünen-Bundestagsfraktionsvize Bärbel Höhn den Kraftwerksbetreiber Vattenfall. „Rostzerfressene Atomfässer, zurückgehaltene Informationen – bei Vattenfall wundert einen gar nichts mehr“, sagte Höhn dem „Hamburger Abendblatt“. „Das muss atomrechtliche Konsequenzen haben.“ Auch die Atomaufsicht in Kiel habe die Öffentlichkeit zu spät informiert.

Vattenfall hatte eingeräumt, die Aufsichtsbehörden zu spät über den Fund unterrichtet zu haben. Erst eine Überprüfung durch den TÜV Nord am 10. Januar brachte die Unregelmäßigkeit ans Tageslicht. Nach Messungen der Aufsichtsbehörde ist keine unzulässige Radioaktivität freigesetzt worden.

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