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Volker Beck Grüne

© Mathias Schindler / CC BY-SA 3.0

08.02.2017

Spitzel-Affäre Grünen-Politiker Beck nennt Ditib-Strategie „Vertuschung“

„Wenn der Verband wieder mehr Vertrauen erlangen möchte, muss er offener agieren.“

Düsseldorf – Der religionspolitische Sprecher der Grünen, Volker Beck, hält die derzeitige Strategie von Deutschlands größtem Islamverband Ditib im Zuge der Spitzel-Affäre für reine Vertuschung.

„Der ruhende Sitz im NRW-Religionsbeirat ist nur ein erster Schritt: Wenn der Verband wieder mehr Vertrauen erlangen möchte, muss er offener agieren. Im Moment zielt die Strategie der Ditib auf Vertuschung“, sagte Beck der in Düsseldorf erscheinenden „Rheinischen Post“ (Mittwochausgabe).

Die Ditib müsse „alle Beteiligten in der Spitzel-Affäre klar der Staatsanwaltschaft benennen und die Diyanet muss sie auffordern, gegebenenfalls für die Ermittlungen zur Verfügung zu stehen und nach Deutschland zurückzukehren. Andernfalls ist eine weitere Kooperation mit der Ditib ohne Grundlage.“

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