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Peer Steinbrück

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09.12.2012

Kritik Gröhe wirft Steinbrück Selbstverleugnung vor

„Prozente zählen für Peer Steinbrück mehr als das Programm.“

Berlin – CDU-Generalsekretär Hermann Gröhe hat SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück inhaltliche Selbstverleugnung vorgeworfen und den SPD-Politiker wegen der Forderung nach höheren Steuern scharf kritisiert. „Prozente zählen für Peer Steinbrück mehr als das Programm. Er hat sich die vordergründige Unterstützung durch seine Genossen mit weitgehender inhaltlicher Selbstverleugnung erkauft“, sagte Gröhe der „Rheinischen Post“ (Montagausgabe).

„Aus dem Agenda-2010-Steinbrück wurde der Steuererhöhungsgenosse.“ Steinbrück sei weiterhin kein Kandidat der „Sozi-Herzen, sondern der geballten Fäuste in den Hosentaschen der SPD-Linken“, sagte Gröhe.

Steinbrück war am Sonntag auf einem Sonderparteitag der Sozialdemokraten mit 93,45 Prozent der Delegiertenstimmen zum Kanzlerkandidaten der SPD gewählt worden.

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