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Gröhe attackiert Linken-Kandidatin Klarsfeld

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09.03.2012

Wulff-Nachfolge Gröhe attackiert Linken-Kandidatin Klarsfeld

Presseberichte über frühere SED-Zahlungen.

Halle/Saale – CDU-Generalsekretär Hermann Gröhe stellt die Eignung der Linken-Präsidentschaftskandidatin Beate Klarsfeld wegen Presseberichten über Zahlungen der SED an die heute 73-Jährige infrage. „Wenn Frau Klarsfeld wirklich auf der Honorarliste der SED gestanden hat, dann ist sie als Kandidatin für das höchste Staatsamt völlig untragbar“, sagte Gröhe der in Halle erscheinenden „Mitteldeutschen Zeitung“.

„Welt Online“ hatte berichtet, Klarsfeld habe auf Weisung aus der SED-Führung 2.000 D-Mark erhalten, nachdem sie den damaligen Bundeskanzler Kurt-Georg Kiesinger 1968 wegen dessen NSDAP-Mitgliedschaft öffentlich geohrfeigt hatte.

Gröhe forderte, die Parteivorsitzende Gesine Lötzsch müsse sich schleunigst zu den Vorwürfen gegen ihre Wunschkandidatin erklären.

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