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Euromünze

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30.01.2015

Griechenland Wirtschaftsminister Stathakis schließt Euro-Austritt aus

„Unsere Bürger sind müde von fünf Jahren des strengen Sparens.“

Athen – Griechenlands neuer Wirtschaftsminister Georgios Stathakis hat einen Euro-Austritt seines Landes ausgeschlossen: Im Interview mit dem „Spiegel“ bekräftigte er die Absicht seiner Regierung, „definitiv“ Mitglied des Euro zu bleiben.

Er verlangte aber Neuverhandlungen über das europäische Rettungspaket, die nicht mit der Troika, sondern den europäischen Regierungen geführt werden sollten. „Wir brauchen eine machbare Lösung, um die öffentlichen Schulden in den Griff zu bekommen“, erklärt der Linkspolitiker, zum Beispiel die Kopplung der Rückzahlung der Schulden an das Wachstum des Landes. „Unsere Bürger sind müde von fünf Jahren des strengen Sparens“, sagte Stathakis.

Europa brauche eine neue Agenda für eine gesunde wirtschaftliche Entwicklung, die die negativen sozialen Effekte der Krise mildere.

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