Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt - Politik - newsburger.de

Alexis Tsipras

© über dts Nachrichtenagentur

20.08.2015

Griechenland Tsipras tritt zurück – Neuwahlen im September

„Wir haben nicht alles erreicht, was wir erreichen wollten.“

Athen – Der griechische Ministerpräsident Alexis Tsipras hat, wie es sich in den Stunden zuvor schon abgezeichnet hatte, am Donnerstagabend seinen Rücktritt angekündigt. Nachdem die schwierige Phase der Verhandlungen beendet sei, liege es nun in der Verantwortung des Volkes, zu entscheiden, wer Griechenland weiterführen solle.

„Wir haben nicht alles erreicht, was wir erreichen wollten. Aber wir haben auch nicht mit diesem Widerstand gerechnet. In dieser Schlacht mussten wir Zugeständnisse machen“, so Tsipras in der vom Fernsehen übertragenen Ansprache. Griechenland müsse so schnell wie möglich wieder „volle Souveränität“ wiedererlangen. Er bleibe zuversichtlich. „Die schönsten Tage liegen noch vor uns“, so Tsipras.

Mit dem Rücktritt ist der Weg frei für Neuwahlen, die nach bisherigen Planungen am 20. September stattfinden sollen.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+

© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/griechenland-tsipras-tritt-zurueck-neuwahlen-im-september-87533.html

Weitere Nachrichten

Jürgen Trittin Grüne

© Bündnis 90 / Die Grünen / CC BY-SA 2.0

Grüne Trittin sieht gute Chancen auf Regierung ohne CDU/CSU

Der Grünen-Politiker Jürgen Trittin sieht trotz niedriger Umfragewerte seiner Partei Chancen auf eine Regierungsbeteiligung in Berlin. "In den Umfragen ...

Sahra Wagenknecht Linke

© Sven Teschke / CC BY-SA 3.0 DE

Linke Wagenknecht warnt vor Eskalation im Verhältnis zu Russland

Die Linksfraktion im Bundestag fordert mit Blick auf Nato und EU "ein Ende der neuen Rüstungsspirale sowie der Sanktions- und Konfrontationspolitik ...

Spähpanzer Luchs

© Darkone / CC BY-SA 2.0

Militärausgaben SPD nennt Zwei-Prozent-Ziel der Nato abenteuerlich

Die Forderung der Nato, zwei Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) für Verteidigungszwecke auszugeben, hält die SPD für abenteuerlich. Im Gespräch mit ...

Weitere Schlagzeilen