Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt - Politik - newsburger.de

Martin Schulz

© über dts Nachrichtenagentur

27.06.2015

Griechenland-Krise Schulz bleibt zuversichtlich

Er sei vom Auftreten des griechischen Premierministers Alexis Tsipras „enttäuscht“.

Berlin/Athen – EU-Parlamentspräsident Martin Schulz (SPD) bleibt in der Griechenland-Krise optimistisch. „Ich bleibe zuversichtlich, dass es noch eine vernünftige Lösung gibt“, sagte Schulz in einem „ARD Brennpunkt“.

Er sei vom Auftreten des griechischen Premierministers Alexis Tsipras „enttäuscht“. Die Angebote der Euro-Gruppe an Athen seien sehr weitreichend gewesen. So habe man auf Forderungen nach Rentenkürzungen und Mehrwertsteuererhöhungen verzichtet. Zudem seien Zahlungen in Höhe von fast 30 Milliarden Euro angeboten worden. Die Ankündigung des Referendums sei „nur über Ideologie erklärbar“, so Schulz weiter.

Die Euro-Finanzminister treten am Abend zu einer weiteren Sitzung zusammen, in dem über Konsequenzen aus dem Ende der Griechenland-Hilfen beraten werden soll.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+

© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/griechenland-krise-schulz-bleibt-zuversichtlich-85353.html

Weitere Nachrichten

Cem Özdemir Grüne 2013

© gruene.de / Sedat Mehder / CC BY 3.0

Grüne Özdemir fordert „klare Kante“ gegen Erdogan-Anhänger

Angesichts der jüngsten Großkundgebung für den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan in Oberhausen hat Grünen-Chef Cem Özdemir die SPD und die Union ...

Flüchtlinge

© ververidis / 123RF Lizenzfreie Bilder

Bericht NRW beteiligt sich nicht an Afghanistan-Abschiebung

NRW wird sich an der dritten Sammelabschiebung nach Afghanistan nicht beteiligen. Das erfuhr die in Düsseldorf erscheinende "Rheinische Post" ...

Fazle-Omar Moschee Hamburg

© Daudata / gemeinfrei

Spitzel-Affäre um Ditib Generalbundesanwalt ermittelt gegen 16 Tatverdächtige

Die Bundesanwaltschaft ermittelt derzeit gegen 16 Tatverdächtige in der Spitzel-Affäre um Deutschlands größten Islamverband Ditib. Das sagte der ...

Weitere Schlagzeilen