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Klaus Ernst Linke 2013

© DerHexer / CC BY-SA 4.0

23.03.2015

Griechenland-Krise Linken-Politiker Ernst fordert Nachgiebigkeit gegenüber Athen

„Man kann die Leute nicht unendlich quälen.“

Köln – Der stellvertretende Vorsitzende der Linksfraktion, Klaus Ernst, hat die Bundesregierung vor dem Antrittsbesuch des griechischen Ministerpräsidenten Alexis Tsipras aufgefordert, gegenüber dem Land nachgiebiger zu sein.

„Ich erwarte von dem Gespräch, dass Tsipras der Kanzlerin deutlich die Lage in seinem Land schildert“, sagte er dem „Kölner Stadt-Anzeiger“ (Montag-Ausgabe). „Man kann die Leute nicht unendlich quälen.“

Ernst fügte hinzu: „Ich hoffe, dass in der Folge Vereinbarungen getroffen werden, die dafür sorgen, dass die griechische Wirtschaft wieder wächst. Wenn man den Griechen alles nimmt, dann braucht man sich nicht zu wundern, wenn sie ihre Schulden nicht zahlen können.“

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