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Greenpeace protestiert gegen SPD-Energiepolitik

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29.01.2012

Vorstand Greenpeace protestiert gegen SPD-Energiepolitik

Aktivisten schütteten dazu am Sonntag einen Kohlehaufen vor das Tagungshotel in Potsdam.

Potsdam – Greenpeace hat vor der Jahresauftaktklausur des SPD-Bundesvorstandes gegen die Energiepolitik von Brandenburgs Ministerpräsident Matthias Platzeck (SPD) demonstriert. Aktivisten schütteten dazu am Sonntag einen Kohlehaufen vor das Tagungshotel in Potsdam. Nach einer aktuellen Greenpeace-Studie brächte ein Ausbau der erneuerbaren Energien bis 2030 mehr als 7.500 neue Arbeitsplätze in Brandenburg. Die Landesregierung hält bislang an der Braunkohleförderung fest. Nach der Studie werde es in diesem Bereich 2030 weniger als 6000 Beschäftigte geben.

In den kommenden zwei Tagen will die SPD-Führung ihren Kurs bis zur Bundestagswahl 2013 abstecken. Thema soll auch die Energiewende in Deutschland sein. Auch Platzeck nahm am Sonntag an den Beratungen teil.

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