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05.04.2010

Google will Schutz von “Buzz”-Nutzerdaten verbessern

Mountain View – Der US-Internetriese Google will die privaten Daten der Nutzer seines Microblogging-Dienstes „Buzz“ besser schützen. Wie Todd Jackson, „Buzz“-Verantwortlicher bei Google, mitteilte, bittet der Konzern seine Nutzer ab sofort, ihre persönlichen Angaben zu überarbeiten oder zu bestätigen. Im Folgenden sollen die User dann mehr Kontrolle darüber bekommen, welche ihrer Informationen öffentlich gemacht werden. Google „Buzz“ war bereits kurz nach seinem Start Anfang Februar wegen seiner Datenschutzlage kritisiert worden. So waren mehrere persönliche Daten, etwa Internetverbindungen und Freundeslisten oder private Angaben der Nutzer, für Außenstehende einsehbar.

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