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29.12.2009

Google will Protestler im Iran unterstützen

Mountain View – Der Internetkonzern Google will den Protestlern im Iran weiter seine Internetplattform „Youtube“ zur Verfügung stellen. „Wir wollen sehen was die Menschen im Iran sehen“, sagte ein Google-Sprecher heute in Kalifornien. Gleichzeitig rief er die Internetnutzer auf, aktiv entsprechende Videos zu kommentieren oder selbst welche zu produzieren. Während der erneuten gewaltsamen Auseinandersetzungen am Wochenende waren zahlreiche mit Mobiltelefonen aufgenommene Videos in der Internetplatform aufgetaucht, die teilweise auch die Gewalt der Sicherheitskräfte zeigten. In Teheran wurden durch die Behörden Internet- und Mobilfunkdienste immer wieder abgeschaltet oder die Übertragungsrate reduziert.

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