Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt - Digital - newsburger.de

02.12.2009

Google Google begrenzt freien Zugang zu Internet-Zeitungen

Mountain View – Der Internetkonzern Google hat angekündigt, dass Zeitungsverlage den Zugang zu Internet-Zeitungen und freien Artikeln künftig einschränken können.

So können die Anbieter von Nachrichtenartikeln demnächst selbstständig angeben, wie viele freie Klicks sie auf ihre Artikel zulassen, teilte der Konzern mit. Das „First Click Free“-Programm soll den Verlagen ermöglichen, unregistrierten Nutzern den Zugang auf registrierungspflichtige Internetseiten zu verwehren.

Klickt ein Nutzer mehr als fünf Nachrichtenartikel eines Anbieters auf Google News an, kann er in Zukunft zu Registrierungs- oder Bezahlseiten umgeleitet werden.

Google reagiert damit auf die Kritik von Medienunternehmen, die dem Internetkonzern ein Profitieren durch den freien Zugang zu News-Seiten vorwerfen.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+

© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/google-begrenzt-freien-zugang-zu-internet-zeitungen-4249.html

Weitere Nachrichten

Computer-Nutzer

© über dts Nachrichtenagentur

DAV Anwaltverein warnt vor Cyberangriffen auf Großkanzleien

Der Präsident des Deutschen Anwaltvereins (DAV), Ulrich Schellenberg, hat vor Hacker-Angriffen auf Großkanzleien gewarnt. "Cyberangriffe sind eine Gefahr, ...

Computer-Nutzer

© über dts Nachrichtenagentur

Studie Trump verstärkt Skepsis der Deutschen gegen US-Internetkonzerne

Die Wahl von Donald Trump zum US-Präsidenten hat das Vertrauen der Deutschen in US-Internetkonzerne offenbar weiter verringert. Das geht aus einer Studie ...

Zwei Männer surfen im Internet

© über dts Nachrichtenagentur

Geoblocking Mehrheit will Musik und Videos europaweit abrufen

64 Prozent der Verbraucher wollen Musik und Videos über die Landesgrenze hinaus europaweit abrufen können: Doch bislang sind zwei Drittel der ...

Weitere Schlagzeilen