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08.03.2010

Gewerkschaftsbund kritisiert Krafts Hartz-IV-Plan

Düsseldorf – Der Deutsche Gewerkschaftsbund hat die Pläne von SPD-Vizechefin Hannelore Kraft für Langzeitarbeitslose scharf kritisiert. Kraft hatte in der vergangenen Woche gefordert, dass Langzeitarbeitslose gemeinnützige Aufgaben übernehmen sollten, wenn sie keine Chance auf eine neue Anstellung hätten. Dafür sollten die Arbeiter einen geringen symbolischen Lohn bekommen. Eine DGB-Sprecherin kritisierte, dass schlecht- oder unbezahlte gemeinnützige Arbeit keine Lösung für Langzeitarbeitslosigkeit sei. Der Generalsekretär der CDU in Nordrhein-Westfalen, Andreas Krautscheid, warf Kraft vor, die Langzeitarbeitslosen damit aufzugeben. Die stellvertretende SPD-Bundesvorsitzende hat ihre Pläne indes verteidigt. Man müsse schwer vermittelbaren Hartz-IV-Beziehern die Möglichkeit für eine „würdevolle Perspektive“ geben.

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