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16.08.2010

Ölkatastrophe Gesundheitliche Folgen stärker beachten

Auch die mentale Belastung sei nicht zu unterschätzen.

Chicago – US-Gesundheitsexperten haben an Mediziner im Golf von Mexiko appelliert, dass sie die gesundheitlichen Kurz- und Langzeitschäden als Folgen der bislang schwersten Ölkatastrophe nicht aus den Augen verlieren dürften

Die Ölkatastrophe sei bereits intensiv hinsichtlich ihrer ökologischen Auswirkungen diskutiert worden. Jedoch bemängelten die Experten der Universität von Kalifornien, dass dabei Fragen zu gesundheitlichen Schäden in den Hintergrund gelangten.

Vorherige Ölverschmutzungen hätten gezeigt, dass der Kontakt mit Öl und Chemikalien die Lungen, Nieren und Leber nachhaltig schädigen können.

Auch die mentale Belastung sei dabei nach Äußerungen der Experten nicht zu unterschätzen. Angstgefühle, Depressionen und posttraumatischer Stress könnten ebenfalls den menschlichen Organismus langfristig negativ beeinflussen.

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