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Ute und Mario Ohoven

© Michael Schilling / CC BY-SA 3.0

24.12.2015

Ohoven Gesprächsfaden mit Russland nicht abreißen lassen

„Dies führt vor allem in Ostdeutschland zu massiven Umsatzeinbußen.“

Berlin – Zum Weihnachtsfest macht der Präsident des Bundesverbands mittelständische Wirtschaft (BVMW), Mario Ohoven, deutlich, wie wichtig für eine gute Beziehung zu Russland die Frage der Menschenrechte ist.

„Gerade deswegen können wir den Gesprächsfaden mit Moskau nicht abreißen lassen. Wir dürfen insbesondere die Unternehmer und Arbeitnehmer nicht alleine lassen, die die Sanktionen immer deutlicher zu spüren bekommen. Nicht weniger als 300.000 Arbeitsplätze hängen bei uns von Ausfuhren nach Russland ab“.

Umfragen zufolge rechnet über die Hälfte der in Russland tätigen deutschen Unternehmen mit einem deutlichen Rückgang ihres Geschäfts. „Dies führt vor allem in Ostdeutschland zu massiven Umsatzeinbußen bis hin zu sanktionsbedingten Insolvenzen“, warnt Ohoven. „Deswegen müssen wir einen Weg mit Putin zusammen finden, um die wechselseitigen Sanktionen baldmöglichst zu beenden.“

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