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Betriebsrat fühlt sich von Stellenabbau überrumpelt

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22.02.2013

Hewlett-Packard Betriebsrat fühlt sich von Stellenabbau überrumpelt

„Fadenscheinig, nicht plausibel, geschäftsschädigend und respektlos.“

Böblingen/Rüsselsheim – Der Betriebsrat von Hewlett Packard (HP) Deutschland fühlt sich beim geplanten Stellenabbau übergangen und erhebt schwere Vorwürfe gegen die Geschäftsführung. „Dass solche Maßnahmen vor einer Entscheidung mit den Betriebsräten zu beraten sind, hat das Unternehmen gezielt ignoriert“, heißt es in einer am Freitag verbreiteten Resolution des Gesamtbetriebsrats. Die Arbeitnehmervertreter seien bis heute nicht informiert worden.

„Der Gesamtbetriebsrat fordert die Geschäftsführung von HP in Deutschland auf, die Ankündigung der Schließung Rüsselsheims sofort zurückzunehmen“, heißt es darin weiter. „Die Begründungen sind fadenscheinig, nicht plausibel, geschäftsschädigend und respektlos.“

Der Computerkonzern HP mit Deutschlandsitz in Böblingen hatte Anfang Februar die Schließung des Standorts Rüsselsheim mit 1.100 Mitarbeitern angekündigt. Die Beschäftigten erfuhren davon zuerst aus den Medien.

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