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Alexander Dobrindt

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29.03.2015

Germanwings-Absturz Dobrindt und Flugunternehmen beraten über Konsequenzen

Zwei-Personen-Regel im Cockpit sei richtig.

Berlin – Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) kündigt an, Konsequenzen aus dem Flugzeugabsturz der Germanwings-Maschine in den französischen Alpen mit 150 Toten in enger Abstimmung mit den Airlines zu entwickeln.

„Erst der Blick auf die Gesamtumstände des Unglücks wird Aufklärung über weitere notwendige Konsequenzen geben können. Wir stehen deswegen auch mit den Airlines und den beteiligten Organisationen in intensivem Kontakt“, sagte Dobrindt der Zeitung „Bild am Sonntag“.

Der Minister begrüßte die ständige Überprüfung und Anpassung der Sicherheitsregeln: „In der Luftfahrt gelten hohe Sicherheitsstandards, die aber auch immer wieder einer Weiterentwicklung bedürfen. Es ist richtig, dass die Airlines jetzt die Zwei-Personen-Regel im Cockpit anwenden.“

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