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02.03.2010

General Motors ruft 1,3 Millionen Autos zurück

Detroit – Der US-Automobilhersteller General Motors (GM) hat eine Rückrufaktion für 1,3 Millionen Autos gestartet. Im Vorfeld waren Probleme mit der Servolenkung bei verschiedenen Modelle bekannt geworden, die zu 14 Unfällen und einem Verletzten geführt haben sollen. Die betroffenen Autos sollen vor allem in den USA, Kanada und Mexiko verkauft worden sein. GM gibt an, dass die Rückrufaktion freiwillig sei, die Autos wären auch ohne die Reparatur sicher. Lediglich bei Lenkmanövern unter 24 Stundenkilometern könne es zu Problemen kommen. Erst vor kurzem hatte das japanische Automobilunternehmen Toyota für Schlagzeilen gesorgt, weil es es insgesamt über 8,5 Millionen Autos wegen Problemen mit Gas und Bremse zurückrufen musste. Anders als bei GM sind bei Toyota Fälle bekannt geworden, bei denen der Defekt zu schweren Unfällen mit Toten gesorgt haben soll. Toyota-Chef Akio Toyoda, der als sehr publikumsscheu gilt, hatte sich öffentlich in den USA und China für die technischen Mängel entschuldigt.

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© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

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