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06.11.2009

General Motors Europachef Forster verlässt US-Autokonzern

Rüsselsheim – Nach dem geplatzten Verkauf des deutschen Autobauers Opel kommt auf dessen Arbeitnehmer nun offenbar die nächste Aufregung zu. Carl-Peter Forster, Europachef des US-Autokonzerns General Motors (GM), hat Medienberichten zufolge seinen Rückzug aus dem Konzern angekündigt. Forster hatte unter anderem den Bau von mehrfach ausgezeichneten Modellen wie etwa dem Opel Insignia angeregt und die Qualität der Produktion deutlich verbessert. Die Entscheidung des Opel-Dachverbandes GM, das deutsche Unternehmen nun doch nicht an den kanadischen-österreichischen Zulieferer Magna und die russische Sberbank zu verkaufen, sei aus Sicht Forsters nicht nachvollziehbar. Zudem wird Medienberichten zufolge US-Manager Nick Reilly nach Europa versetzt werden, er wird als Sanierungsbeauftragter der europäischen GM-Abteilung gehandelt. Reilly war zuletzt für den asiatischen Markt sowie für die Automarke Chevrolet zuständig. Ein endgültiges Konzept zur Zukunft des deutschen Autobauers liegt derzeit nicht vor, GM wird sich dazu voraussichtlich in der kommenden Woche äußern.

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© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

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