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Gema verärgert über Youtube

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13.03.2012

Urheberrechte Gema verärgert über Youtube

Videoportal zahlt überhaupt nichts an die Verwertungsgesellschaft.

München – Für die Verwertungsgesellschaft Gema bleibt Youtube eine „leidige Angelegenheit“. Das Videoportal zahle überhaupt nichts an die Verwertungsgesellschaft, „das ist in höchstem Maße bedauerlich“, sagte der Vorstandsvorsitzende der Gema, Harald Heker, am Dienstag in München. Die Gema sei verhandlungsbereit und wolle einen Vertrag mit Youtube abschließen.

Zugleich wehrte sich Heker gegen den Vorwurf, die Gesellschaft lizenziere Urheberrechte restriktiv: „Fakt ist, die Gema hat nichts mit der Sperrung von Videos auf Youtube zu tun.“ Ob das Videoportal Lizenzgebühren an die Verwertungsgesellschaft zahlen muss, wird am 20. April vor dem Landgericht Hamburg weiter verhandelt.

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