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Gema setzt sich gegen Youtube durch

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20.04.2012

Prozess Gema setzt sich gegen Youtube durch

Videoplattform muss zusätzliche Filter installieren.

Hamburg – Im Prozess zwischen der Verwertungsgesellschaft Gema und der Videoplattform Youtube hat sie die Gema weitgehend durchgesetzt. Youtube muss in Zukunft zwei Filter installieren, um das Hochladen von mehreren Titeln zu vermeiden, deren Rechte von der Gema vertreten werden. Das stellte das Hamburger Landgericht am Freitag in einem Urteil fest.

Die Gema hatte geklagt. Gegenstand des Verfahrens waren zwölf Musikstücke aus dem Repertoire der Gema. Die Gema setzte sich in sieben Fällen durch.

Die Gesellschaft will, dass Youtube die Nutzung dieser Stücke in Deutschland generell unterlässt. Die Videoplattform lehnt dagegen jede rechtliche Verantwortung für in ihrem Dienst angebotene Inhalte ab. Videos würden auf Verlangen geprüft und dann möglicherweise gesperrt, erklärte Youtube. Die konkreten Videos hat Youtube längst gesperrt.

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