Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt newsburger.de

01.08.2010

Geistig verwirrte Kölnerin will Baby in Mülltonne werfen

Köln – In Köln hat eine offensichtlich geistig verwirrte Frau am Sonntag versucht, ein in einer geschlossenen Plastiktüte mitgeführtes Baby in eine Mülltonne zu werfen. Das teilte die Kölner Polizei mit. Passanten konnten die 44-Jährige dabei beobachten, schritten umgehend ein und alarmierten die Polizei. Ein von den Beamten hinzugezogener Notarzt brachte den etwa drei Wochen alten Jungen später in ein Krankenhaus.

Der Säugling leidet nach Angaben der Ärzte an Fieber und einer Infektion. Lebensgefahr könne nicht gänzlich ausgeschlossen werden. Das Baby wäre jedoch unweigerlich verstorben, wenn es nicht unverzüglich in Behandlung gekommen wäre, sagte ein Polizeisprecher. Auch die 44-jährige mutmaßliche Mutter wurde in ein Krankenhaus gefahren. Ebenso wie eine schwangere Zeugin, die einen Schock erlitt. Die Polizei leitete Ermittlungen ein.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+

© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/geistig-verwirrte-koelnerin-will-baby-in-muelltonne-werfen-12516.html

Weitere Nachrichten

Neonazi

© Marek Peters / marek-peters.com / GFDL 1.2

Niedersachsen Zahl rechter Straftaten erneut gestiegen

Die Zahl rechter Straftaten in Niedersachsen ist 2016 erneut gestiegen. Laut "Neuer Osnabrücker Zeitung" (Samstag) verzeichnete die Polizei 1622 Delikte ...

Frankfurt IG Metall

© Epizentrum / CC BY 3.0

IG Metall NRW Arbeitsplätze bei Opel in Bochum nicht gefährdet

Die IG Metall in NRW bereitet sich auf den Verkauf von Opel an den französischen Automobilkonzern PSA vor. "Wir müssen intern bewerten, ob der Deal mit PSA ...

Flüchtlinge

© ververidis / 123RF Lizenzfreie Bilder

Bericht NRW beteiligt sich nicht an Afghanistan-Abschiebung

NRW wird sich an der dritten Sammelabschiebung nach Afghanistan nicht beteiligen. Das erfuhr die in Düsseldorf erscheinende "Rheinische Post" ...

Weitere Schlagzeilen