Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt newsburger.de

06.04.2010

Gazprom legt erstes Rohr der Ostsee-Pipeline

Moskau – Der russische Gaskonzern Gazprom hat heute das erste Unterwasser-Rohr für die Ostsee Pipeline gelegt. Wie der Konzern mitteilte, sei dabei das erste Rohr für die insgesamt 1220 Kilometer lange Pipeline gelegt worden. Der offizielle Baubeginn des 7,5 Milliarden Euro schweren Pipeline-Projektes soll am 9. April bei Wyborg an der finnischen Grenze beginnen.

Die Pipeline soll dabei von der russischen Portowaja-Bucht nahe Wyborg bis nach Greifswald an der deutschen Küste führen. Auf dem Weg dahin durchquert sie die Wirtschaftsgewässer von Finnland, Schweden und Dänemark. Die Jahreskapazität von 27,5 Milliarden Kubikmeter soll mit dem 1220 Kilometer langen ersten Strang, der 2011 in Betrieb genommen werden soll, erreicht werden. Nach der Inbetriebnahme des zweiten Stranges soll die Kapazität sogar auf 55 Milliarden Kubikmeter im Jahr steigen.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+

© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/gazprom-legt-erstes-rohr-der-ostsee-pipeline-9364.html

Weitere Nachrichten

Martin Schulz SPD

© Foto-AG Gymnasium Melle / CC BY-SA 3.0

“Stern”-RTL-Wahltrend Schulz bringt frischen Wind

SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz kann im Wahltrend von stern und RTL weiterhin seinen Höhenflug bestätigen. Nach der großen Aufholjagd der SPD, die ...

Armin Laschet CDU 2014

© Olaf Kosinsky / CC BY-SA 3.0 DE

Fall Amri Laschet setzt Landesregierung 14-Tage-Frist

CDU-Landeschef Armin Laschet hat der nordrhein-westfälischen Landesregierung im Fall des Berliner Attentäters Anis Amri ein Ultimatum zur Vorlage von ...

Düsseldorf Flughafen Abflughalle

Abflughalle Düsseldorf © Sahar.Ahmed / CC BY-SA 3.0

Düsseldorf Sicherheitspersonal am Flughafen offenbar unzureichend geschult

Die Kontrollen an den Sicherheitsschleusen am Düsseldorfer Flughafen sind nach Recherchen der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" ...

Weitere Schlagzeilen