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Gabriel kritisiert Betreuungsgeld massiv

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23.04.2012

SPD-Parteigremien Gabriel kritisiert Betreuungsgeld massiv

Der Staat darf nicht „Geld verplempern durch unsinnige Aktionen“.

Kiel – Wenige Wochen vor den Landtagswahlen in Schleswig-Holstein und Nordrhein-Westfalen beraten die SPD-Parteigremien seit Montagvormittag in Kiel unter anderem über das von der Bundesregierung geplante Betreuungsgeld. Der Staat dürfe nicht „Geld verplempern durch unsinnige Aktionen“, sagte SPD-Parteichef Sigmar Gabriel am Montag unmittelbar vor Beginn der Sitzung in Kiel. Er fügte hinzu: „Die Bundesregierung drückt sich um den Ausbau von Kindertagesstätten.“

An der Sitzung nahm auch der Landesvorstand der schleswig-holsteinischen SPD teilnehmen. Am Nachmittag wollen Gabriel sowie die beiden Spitzenkandidaten Torsten Albig (Schleswig-Holstein) und Hannelore Kraft (Nordrhein-Westfalen) über Ergebnisse informieren.

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