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„Ich pfeife auf den Tod!

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26.03.2013

Babak Rafati „Ich pfeife auf den Tod!“

Babak Rafati betrachtet sein Buch als Therapie.

Berlin – Der ehemalige Bundesliga-Schiedsrichter Babak Rafati sieht sein neues Buch als Therapie für sich selbst. Auf diese Weise habe er die Geschehnisse, die zu seinem Selbstmordversuch im November 2011 geführt hatten, verarbeiten können, sagte Rafati anlässlich der Veröffentlichung seines Buches „Ich pfeife auf den Tod!“ am Dienstag im ZDF-„Morgenmagazin“.

Jedoch wolle er vor allem auch anderen Menschen helfen, die sich in ähnlichen Situationen befänden, sagte Rafati. In seinem Buch gehe es um Burnout, Depressionen, die Rolle von Männern in der Gesellschaft und Leistungsdruck. In seiner Therapie habe er gelernt, Grenzen zu erkennen und Schwächen zu akzeptieren. Insbesondere den Männern wolle er vermitteln, dass sie Gefühle zeigen dürften.

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