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03.09.2013

Fußball Großkreutz verteidigt Ultras

„Sie leben für diesen Verein, sind für die Stimmung verantwortlich.“

Dortmund – Kevin Großkreutz von Borussia Dortmund hat die vielfach kritisch gesehenen Ultras verteidigt. „Ich finde es schade, dass die Ultras immer in einen Topf mit gewaltbereiten Hooligans geworfen werden – das entspricht nicht den Tatsachen. Man muss sich nur mal anschauen, was diese Jungs beispielsweise für Choreos machen, – ich habe Poster davon zu Hause“, sagte der 25-jährige Mittelfeldspieler im Gespräch mit der „Sport Bild“.

„Wie viel Geld und Zeit die Ultras nur für Borussia Dortmund investieren, das ist einmalig.“ Die Ultras würden kein Spiel verpassen und der Mannschaft gar ins Trainingslager hinterherreisen, so Großkreutz weiter. „Sie leben für diesen Verein, sind für die Stimmung verantwortlich.“ Für ihn gehörten die Ultras zum Fußball dazu, erklärte der BVB-Spieler.

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