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Fromm sieht Versäumnisse bei Ermittlungen

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02.02.2012

Zwickauer Terrorzelle Fromm sieht Versäumnisse bei Ermittlungen

Landesämter sollen Informationen an das Bundesamt für Verfassungsschutz weiterleiten.

Köln – Der Verfassungsschutz hat Versäumnisse bei den Ermittlungen zur rechtsextremen Zwickauer Terrorzelle eingeräumt. Verfassungsschutzchef Heinz Fromm sagte am Donnerstag im Deutschlandfunk, der Informationsaustausch “zwischen den Verfassungsschutzbehörden von Bund und Ländern” hätte besser sein können. Doch seien Konsequenzen bereits gezogen worden. So müssten die Landesämter alle im Bereich Rechtsextremismus gewonnenen Informationen an das Bundesamt für Verfassungsschutz weiterleiten.

Die Zwickauer Terrorzelle lebte mehr als ein Jahrzehnt unbehelligt von den Sicherheitsbehörden im Untergrund und soll in dieser Zeit mindestens zehn Mordanschläge begangen haben.

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