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Friedrich will Einigung noch im März

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15.03.2012

Öffentlicher Dienst Friedrich will Einigung noch im März

„Ohne Schlichtung oder Erziehungsstreiks“.

Straubing – Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich hofft auf eine Einigung in der nächsten Verhandlungsrunde für die Beschäftigten im Öffentlichen Dienst. Zwar sei er enttäuscht, dass die Gewerkschaft auf das Angebot der Arbeitgeber nicht eingegangen sei, sagte Friedrich dem „Straubinger Tagblatt“ (Donnerstagausgabe) laut Vorabbericht. „Ich will gleichwohl in der dritten Verhandlungsrunde am 28./29. März zu einer Einigung kommen und zwar ohne Schlichtung oder Erzwingungsstreiks“, sagte der CSU-Politiker. Es sei Aufgabe der Sozialpartner, gemeinsam ein Ergebnis zu finden.

Die Dienstleistungsgewerkschaft ver.di fordert für die Beschäftigten 6,5 Prozent mehr Geld bei einem Jahr Laufzeit. Die Arbeitgeber haben 3,3 Prozent bei zwei Jahren Laufzeit angeboten.

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