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Hans-Peter Friedrich

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10.07.2015

Friedrich Griechische Pläne sind „nicht überzeugend“

„Ich hätte einen Vorschlag: eine eigene griechische Währung.“

Berlin – Für Unions-Fraktionsvize Hans-Peter Friedrich (CSU) sind „die sogenannten Reformpläne“ der griechischen Regierung „nicht überzeugend“.

Ein entscheidender Punkt sei, wie das Krisenland mittelfristig wieder wettbewerbsfähig werde. Dazu sei in den Vorschlägen aus Athen mit Ausnahme der Privatisierungen „weit und breit nichts zu sehen“, beklagte Friedrich im Gespräch mit den Zeitungen der Funke-Mediengruppe, zu der unter anderem die „Westdeutsche Allgemeine Zeitung“ gehört. „Ich hätte einen Vorschlag: eine eigene griechische Währung“, fügte Friedrich hinzu.

Von Griechenland erwarte er jetzt Taten, „mindestens Parlamentsbeschlüsse, wenn nicht sogar fertige Gesetze“. Denn nach den Erfahrungen der letzten Monate schenke er „bloßen Zusagen und Versprechungen“ keinen Glauben.

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