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Alexander Dobrindt
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Frequenzversteigerung Dobrindt verspricht Ende der Funklöcher in Deutschland

„2018 sind dann auch alle lästigen Funklöcher in Deutschland geschlossen.“

Berlin – Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) verspricht, dass in Folge der nächste Woche beginnenden Frequenzversteigerung es in Deutschland keine Funklöcher mehr geben wird.

Dobrindt sagte „Bild am Sonntag“: „Wer die Frequenzen erwirbt, muss sich verpflichten, in den Ausbau hoch leistungsfähiger Netze zu investieren und bis 2018 Autobahnen, Schienenstrecken und ländliche Regionen mit schnellem mobilen Internet zu versorgen. Klar ist: 2018 sind dann auch alle lästigen Funklöcher in Deutschland geschlossen.“

Aus der Versteigerung der Frequenzen erwartet Dobrindt einen Milliardenbetrag, der in den Ausbau schneller Breitbandnetze fließen soll: „Ich erwarte einen munteren Wettbewerb und als Erlös einen Milliardenbetrag. Die Auktion ist für die Unternehmen eine wichtige Weichenstellung. Es geht darum welche Anbieter am Ende seinen Kunden durch die neuen Frequenzen die attraktivsten Angebote machen kann.“

Der Verkehrsminister plant einen Pakt mit Städten und Gemeinden: „Wir schnüren ein Digitalpaket für die Kommunen und den Breitbandausbau. Jeder Euro aus der Versteigerung, der so genannten Digitalen Dividende II, fließt in schnelles Breitband. Wo sich der Ausbau wirtschaftlich für die Unternehmen nicht rechnet, setzt unsere Ausbau-Initiative an und beseitigt die weißen Flecken auf der digitalen Landkarte. Das Förderprogramm beginnt noch in diesem Jahr.“

24.05.2015 © dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

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