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Steffen Schroeder Frecher Neuzugang belebt „Soko Leipzig“

Steffen Schroeder tritt am Freitag erstmals an.

Berlin – Ganz an seinem Platz fühlt sich der Schauspieler Steffen Schroeder als neuer Kommissar bei der ZDF-Krimiserie “Soko Leipzig”. “Es war ein Engagement, wo einfach mal alles passte”, sagte der 37-jährige, der ab Freitag (24. Februar, 21.15 Uhr) als Ermittler Tom Kowalski zu sehen ist.

Obwohl er in letzten Jahren gut zu tun hatte, sei es angenehm zu wissen, “was man morgen und nächsten Monat macht”, sagte der Schauspieler. Gerade in den letzten Jahren seien Projekte “sehr oft von Null auf jetzt weggebrochen”. Schroeder freut sich über die gute Zusammenarbeit im Team der Serie: Das Casting sei “wahnsinnig schnell und reibungslos” gelaufen und von Anfang an habe er selbst gedacht: “Das ist echt ein Team, wo ich reinpasse.” Ab der kommenden Folge “Fightclub” ist der gebürtige Münchner nun auf dem Bildschirm zu sehen.

Elf Jahre schon ermitteln die Fernsehkommissare Hajo Trautzschke, Ina Zimmermann und Jan Maybach gemeinsam. Immer wieder mal wechselte ein neuer Kollege ins Team. Auf Gabriel Merz folgte Tyron Rickets, dann Pablo Sprungala und jetzt Steffen Schroeder als der freche Kowalski. Dieser hatte eigentlich mit dem Polizeidienst abgeschlossen und sich lieber in einem Fitnessstudio anstellen lassen. Er leckt dann aber doch Blut, als Jan Maybach ihm einen Job im “Soko”-Team anbietet. Zimmermann traut dem Neuen zunächst nicht über den Weg und auch in den kommenden Folgen haben die Autoren einige Zickereien zwischen ihr und Kowalski ins Drehbuch geschrieben.

“Privat verstehen wir uns super”, versicherte Steffen Schroeder, der zu Beginn seiner Schauspielkarriere am Wiener Burgtheater engagiert war. Später kam er mit Claus Peymann ans Berliner Ensemble. Ohne das gute Miteinander im Team vor und hinter der Kamera wäre das “straffe Pensum der Dreharbeiten auch hart zu rocken”, sagte Schroeder. In sieben bis acht Tagen müsse eine “Soko”-Folge abgedreht sein: “Das lebt dann davon, dass alles reibungslos läuft”.

Außerdem schätzt Schroeder die “großartigen Episodenschauspieler, die zu uns kommen”. In “Fightclub” ist es Claude Oliver Rudolph als König der Unterwelt. In der nächsten Folge “Auge um Auge” spielt Uwe Bohm einen kaltblütigen Mörder. Gleichzeitig ist Schroeder froh, ein zweites Standbein am Theater behalten zu haben. Zur Zeit steht er im Berliner Schlossparktheater mit Michael Degen in “Besuch bei Mr. Green” auf der Bühne.

22.02.2012 © dapd / newsburger.de

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