Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt - Wirtschaft - newsburger.de

Fraport will angeblich mehr Lärm-Häuser aufkaufen

© dapd

28.02.2012

"Casa" Fraport will angeblich mehr Lärm-Häuser aufkaufen

Ankündigung durch Bouffier erwartet.

Frankfurt/Main – Der Betreiber des Rhein-Main-Flughafens, die Fraport AG, will nach Informationen der „Frankfurter Neuen Presse“ (Dienstagsausgabe) sein Immobilienankauf- und Ausgleichsprogramm „Casa“ im Lärmumfeld des Airports verdoppeln.

Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) werde die Ausweitung beim Fluglärmgipfel an diesem Mittwoch verkünden. Danach soll sich die Zahl der Wohneinheiten in der Einflugschneise, denen Fraport ein Kaufangebot unterbreitet, auf über 1.000 und das Budget auf über 100 Millionen Euro verdoppeln.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+ Xing

© dapd / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/fraport-will-angeblich-mehr-laerm-haeuser-aufkaufen-42759.html

Weitere Nachrichten

Ifo Institut für Wirtschaftsforschung Muenchen

© Carl Steinbeißer / CC BY-SA 3.0

Ifo Institut für Wirtschaftsforschung Geschäftsklimaindex im Juni auf 115,1 Punkte gestiegen

Der Ifo-Geschäftsklimaindex ist im Juni gestiegen: Der Index steht im sechsten Monat des Jahres bei 115,1 Zählern, teilte das Ifo-Institut für ...

Lufthansa-Maschine

© über dts Nachrichtenagentur

Sicherheit Lufthansa sieht Computerverbot in Flugzeugen-Kabinen kritisch

Lufthansa-Chef Carsten Spohr sieht das diskutierte Laptopverbot an Bord von Flugzeugen kritisch. "Wir sind mit den deutschen, europäischen und US-Behörden ...

Flughafen Berlin-Brandenburg International BER

© über dts Nachrichtenagentur

Berliner Großflughafen Bosch sieht derzeit „keine Grundlage“ für BER-Eröffnung

Die Baufirma Bosch hat massive Zweifel an einer Fertigstellung des neuen Berliner Großflughafens geäußert, berichtet "Bild am Sonntag". In einem Brief vom 31. ...

Weitere Schlagzeilen