Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt - Wirtschaft - newsburger.de

Fraport sieht neuem Streik gelassen entgegen

© dapd

26.02.2012

Frankfurt Fraport sieht neuem Streik gelassen entgegen

Flughafen-Sprecher: „Wir werden uns noch verbessern“.

Frankfurt/Main – Der Frankfurter Flughafenbetreiber Fraport sieht sich für den am Sonntagabend beginnenden Streik der Vorfeld-Beschäftigten gut gerüstet. Nachdem Fraport in den ersten Streiktagen dank Aushilfskräften mehr als 80 Prozent der Flüge abfertigt habe, solle der Wert weiter steigen, sagte ein Flughafen-Sprecher am Sonntag in Frankfurt der Nachrichtenagentur dapd. „Wir werden uns noch verbessern“, erklärte er. Die knapp 200 Vorfeld-Mitarbeiter wollen von Sonntagabend, 21.00 Uhr, bis Donnerstag am 5.00 Uhr streiken.

Die Gewerkschaft der Flugsicherung hatte den Ausstand angekündigt, nachdem Tarifgespräche mit Fraport abermals gescheitert waren.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+ Xing

© dapd / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/fraport-sieht-neuem-streik-gelassen-entgegen-42427.html

Weitere Nachrichten

Donald Trump 2015

© Gage Skidmore / CC BY-SA 3.0

Arbeitgeberpräsident Arndt Kirchhoff Wir machen keine Pfötchen vor Trump

Der Arbeitgeberfunktionär und Unternehmer Arndt Kirchhoff, sieht "ein bisschen verwirrt" aber gelassen auf das Verhalten des neuen US-Präsidenten. "Die ...

Kaiser’s Tengelmann AG

Kaiser’s Tengelmann AG © Okfm / CC BY-SA 3.0

Verbraucher Kartellamt erwartet nach Tengelmann-Verkauf steigende Preise

Der Präsident des Bundeskartellamtes, Andreas Mundt, erwartet steigende Preise, nachdem Edeka nun Kaiser's Tengelmann übernimmt. "Die vier Handelsketten ...

E.ON Ruhrgas-Zentrale Essen

© Wiki05 / Public Domain

Sparprogramm "Phoenix" Eon-Chef kündigt Stellenabbau an – vor allem in Essen

Der Energiekonzern Eon will zahlreiche Arbeitsplätze in der Verwaltung abbauen. "Eon wird dezentraler. Das heißt, dass vor allem in der zentralen ...

Weitere Schlagzeilen